Wo ist eigentlich "unsere" Wanderglocke?

glocke

Einige aus unserer Schulgemeinschaft  können sich sicherlich noch an den Glockenguss "unserer" Wanderglocke im September 2004 auf dem Rathausplatz hier in Freiburg im Rahmen der bundesweiten Waldorfwochen erinnern. Entwicklet hat sich ist die Idee und Umsetzung aus einem "Glockengussprojekt" 2001 des "Praktisch-Künstlerischen Zuges". (siehe auch  "Die Entstehung einer Wanderglocke")

Aber wo ist sie denn nun so unterwegs, die berühmte Glocke ?

Nach der Ausstellung auf der Didacta 2011 in Stuttgart am Stand des Bundes der freien Waldirfschulen wanderte die Glocke auf den Möhrlehof in Großschönach am Bodensee.
Von da  weiter nach Salzburg:

Glockenwanderung - auf Station an der Rudolf Steiner Schule Salzburg (Mitte April – Anfang Juli 2012)

Geleitwort
Als Gleitwort möchte ich an dieser Stelle eine Aussage Rudolf Steiners erwähnen, des Begründers des Schultyps Waldorfschule, der bereits vor 80 Jahren folgendes gesagt hatte:

„Man hat in der Menschheitsentwicklung nicht das Recht, sich als Individualität zu fühlen, wenn man sich nicht zu gleicher Zeit als Angehöriger der ganzen Menschheit fühlt."

Angehöriger der ganzen Menschheit heißt aber auch - das ist eine Ergänzung von mir- ein entsprechendes Verantwortungsgefühl für die eine uns gegebene Erde zu haben. Jedes Glockengeläute, so auch das der Wanderglocke, möchte Zeichen sein für diese friedenstiftende Aufgabe in unserer Zeit – für alle Menschen, die dafür den Sinn entwickelt haben und entwickeln wollen.

Der laute Beginn
Kaum war die Glocke im Pausenhof aufgestellt, wollten alle SchülerInnen sie gleich ausprobieren. Ein wunderbarer Klang tönte im Hof. Nach dem 100. Anläuten war jedoch des Hausmeisters – die Glocke stand unmittelbar neben seiner Wohnung - Ruhe und Frieden wie fortgeblasen.
In einer Nacht- und Nebelaktion wurde ein anderer Ort im Schulgelände gefunden - weit weg von des Hausmeisters Wohnung…

Österreichische Zusammenkunft der Waldorfschulen am 21.4.2012
Unter dem die Schulen zusammenführenden Gesichtspunkt empfinde ich den Klang der Wanderglocke als etwas, was alle Menschen verbindet, die diese Glocke hören. Erstmals wurde dies besonders deutlich bei der Tagung des Bundes der Waldorfschulen am 21. April 2012. Kaum war die Glocke bei uns, hatten wir diese Tagung. Sie diente uns an diesem schönen Tag als Zeichen für das Zusammenkommen, als Signal für das Mittagessen und die anderen Mahlzeiten.

Die kleinsten waren die fleißigsten
Die Hortkinder waren die fleißigsten. Die anderen SchülerInnen waren schon längst auf dem Heimweg, doch die Hortkinder tollten noch in den späteren Nachmittag hinein. Immer wieder ertönte dabei die Glocke. Ein großes Geschenk für die Kleinen… Und für alle, welche dies Geschenk dankbar annehmen.
Von Michael Walter, Salzburg August 2012

Seid September 2012 ist die Glocke auf dem Gelände der Herrmannsdorfer Landwerstätten in Glonn bei München. 

 


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